Debatte über Klimakrise

Ottmar Edenhofer diskutiert mit Umweltministerin Barbara Hendricks und anderen über Klimaforschung.

Foto: Trutschel/Photothek

02.09.2014

Von der Energiewende in Deutschland bis zum Europäischen Emissionshandel – am 2. September 2014 debattieren und referieren in den Hamburger Mozartsälen unter dem Titel „Klimawandel und Klimaschutz – zwischen globaler Transformation und nationalen Herausforderungen“ namhafte Experten mit Ottmar Edenhofer, Direktor des MCC, Chefökonom des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung und Professor für Ökonomie des Klimawandels an der TU Berlin. 

Die Veranstaltung mit Bundesumweltministerin Barbara Hendricks, dem Vorsitzender des Aufsichtsrats der Otto Group und Vorsitzender des Kuratoriums der Michael Otto Stiftung für Umweltschutz, Michael Otto, sowie Professor Christian Thomsen, Präsident der Technischen Universität Berlin und Jennifer Morgan vom World Resources Institute in Washington D.C. bietet Gelegenheit zurückzublicken auf sechs Jahre erfolgreiche Klimaforschung an der TU Berlin, die durch die Stiftungsprofessur der Michael Otto Stiftung ermöglicht wurde, und Ausblicke auf mögliche Wege aus der Klimakrise zu werfen. Moderiert wird die Dialogveranstaltung von Max Schön, Vorstand der Stiftung 2°- Deutsche Unternehmen für den Klimaschutz.

„Um die vom Menschen verursachte weltweite Erwärmung zu verlangsamen, gibt es keinen Königsweg", sagt Edenhofer. „Die Wissenschaft kann hier als Kartograf gangbarer Zukunftspfade eine wichtige Rolle spielen, um Entscheidungsträgern das Navigieren durch unwegbares Gelände zu ermöglichen.“

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