MCC kommentiert gestiegenen Ausstoß von CO2

Im „Tagesspiegel“ erklärt Institutsdirektor Ottmar Edenhofer, dass der Anstieg auf die Renaissance der Kohle und auf das Wirtschaftswachstum zurückzuführen ist.

10.09.2014

Laut der Welt-Meteorologie-Organisation (WMO) ist 2013 ist der Kohlendioxid-Gehalt in der Atmosphäre stärker gestiegen als in jedem anderen Jahr seit 1984, dem Zeitpunkt, seitdem die Werte regelmäßig gemessen werden. Im Durchschnitt lag der Wert bei 396 ppm (Teilchen pro einer Million Teilchen). Darüber schreibt auch der „Tagesspiegel“ und zitiert dabei Ottmar Edenhofer, Direktor des Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC).

Mit Blick auf die WMO sagte er: „Der Bericht macht zwar nicht deutlich, worin der starke Anstieg von 2012 auf 2013 begründet ist.“ Aber der Weltklimarat habe im April gezeigt, dass „der starke Anstieg in den vergangenen zehn Jahren auf die Renaissance der Kohle und auf das Wirtschaftswachstum zurückzuführen ist“. Edenhofer fügte hinzu: „Es spricht vieles dafür, dass sich dieser Trend fortsetzt.“

Hier geht es zum Artikel im Tagesspiegel.

Hier geht es zum begleitenden Kommentar der Tagesspiegel-Autorin.

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