Ottmar Edenhofer in der New York Times

Der MCC-Direktor erklärt in der Zeitung, warum Klimaschutz etwas kostet.

17.09.2014

Die Globale Wirtschafts- und Klimakommission hat ihren neuen Bericht vorgelegt. Darin kommt sie zu dem Schluss, dass Wirtschaftswachstum und Klimaschutz gleichzeitig möglich sind. Darüber berichtet auch die New York Times – und zitiert dabei Ottmar Edenhofer, der auch Direktor des Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) ist.

Edenhofer äußert darin seine Zweifel über die exakte Bezifferung der positiven Nebeneffekte des Klimaschutzes durch die Kommission, der er als Berater zur Seite gestanden hatte. „Die Annahme und das Argument, dass dies kostenlos geschehen kann, ist aus meiner Sicht zu optimistisch“, sagte er. „Ja, man kann Leben retten. Aber dies auf Geldwerte zu übertragen, ist besonders kompliziert.“ Generell jedoch seien die Empfehlungen des Berichts sinnvoll und würden, wenn sie umgesetzt würden, der Welt zu einem nachhaltigeren Weg verhelfen.

Hier geht es zum Artikel der New York Times.

Hier geht es zum Bericht der Kommission.

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