Handelsblatt

Im Gespräch mit handelsblatt.com erklärt Nicolas Koch, warum klassische Angebots- und Nachfrageschwankungen das gleichzeitige Auftreten von Extrempreisen in mehreren Energiemärkten nur unzureichend erklären können.

08.04.2014

Bericht im Handelsblatt

Nicolas Koch, Researcher in der Arbeitsgruppe Ressourcen und Internationaler Handel am Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) erklärt im Gespräch mit handelsblatt.com, dass die spekulative Nachfrage von Finanzinvestoren mitentscheidend ist für extreme Preisspitzen und Preiseinbrüche an den Energie-Rohstoffbörsen. Klassische Angebots- und Nachfrageschwankungen können dagegen das gleichzeitige Auftreten von extremen Ereignissen in mehreren Energiemärkten nur unzureichend erklären. „Spitzenpreise an den Rohstoffbörsen gehen mit massiven Käufen von Hedgefonds einher. Einbrüche hängen umgekehrt mit den massiven Verkäufen der Fonds zusammen“, sagt Koch.

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