Dr. Christina Roolfs

Wissenschaftlerin

Dr. Christina Roolfs

Dr. Christina Roolfs ist Ökonomin und am MCC Wissenschaftlerin und Mitglied der Arbeitsgruppe Wirtschaftswachstum und menschliche Entwicklung. Ihre Schwerpunktthemen sind die Energiewende, Finanzwissenschaft und Föderalismus aus umwelt- und finanzpolitischer Perspektive. Ihr regionaler Schwerpunkt liegt auf Deutschland und Europa. 

Im Kopernikus-Projekt Ariadne betreut Christina Roolfs das Arbeitspaket zur Steuerreform und arbeitet darin insbesondere zu  externen Kosten von Umwelt- und gesundheitsschädlichen Aktivitäten, die Verteilungswirkungen von Politiken und zukünftige Veränderungen fiskalischer Einnahmen.

Bevor sie ans MCC kam, arbeitete Christina Roolfs am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung in verschiedenen Projekten zur Energiewende und Klimapolitik. Insbesondere forschte sie zu energie-, klima- und finanzpolitischen Fragestellungen. Sie hat Mathematik, Kunst und Medien und Sustainability Economics and Management in Oldenburg (Deutschland) und Lausanne (Schweiz) studiert. Ihre  Promotion an der Technischen Universität Berlin untersucht, wie akzeptable und gerechte föderale Klimapolitik gestaltet werden kann und übersetzt dafür den polyzentrischen Ansatz von Elinor Ostrom in den Finanzföderalismus. In ihrer Masterarbeit untersuchte sie Engpassmanagementmaßnahmen und multinationale Stromnetzplanung unter Verwendung eines flussbasierten Strompreismodells und wurde dafür mit dem Preis der Swiss Association for Energy Economics (SAEE) ausgezeichnet.