Konferenz im Juni 2024: Wie kann Forschung zu guter Klimapolitik beitragen?

MCC richtet „What Works Climate Solutions Summit“ aus. Großartige Gelegenheit zu wissenschaftlichem Austausch, Politikdialog und Vernetzung. Abstracts jetzt einreichen!

Das Logo des geplanten Events: Das MCC stützt sich dabei auf ein internationales Partnernetzwerk. | Illustration: MCC

17.11.2023

Angesichts des geringen Spielraums für Irrtümer und Verzögerungen bei der Bereitstellung von Klimalösungen ist es entscheidend, Wissen durch eine gründliche Forschungssynthese zu generieren. Ziel ist es zu verstehen, welche klimapolitischen Maßnahmen funktionieren, unter welchen Bedingungen, warum und für wen. Die vom MCC ausgerichtete hybride Veranstaltung

What Works Climate Solutions Summit
9. bis 12. Juni 2024
Technische Universität Berlin
und virtuell über Videostream

ist eine hochrangige Konferenz für evidenzbasierte Klimapolitik. Sie zielt darauf ab, gebündeltes Wissen zu Handlungsoptionen zu generieren und zu katalysieren – für klimapolitische Sachstandserfassungen (wie den 7. Sachstandsbericht des Weltklimarats IPCC, den jährlichen Emissionslückenbericht UNEP Emissions Gap Report und den Lancet Countdown zu Klima und Gesundheit) sowie andere Ausprägungen der wissenschaftlichen Politikberatung.

Der Summit bringt sie zusammen: führende Fachleute für Klimalösungen, wichtige Institutionen für die wissenschaftliche Klimapolitik-Beratung (Assessment-Gremien, Wissenschaftsakademien), Communities der Forschungssynthese (Campbell Collaboration, Cochrane, Collaboration for Environmental Evidence, Evidence Synthesis International, the Evidence-Based Research Network) sowie Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Forschungsförderung sowie weitere Stakeholder und an Evidenz Interessierte. Wir wollen vorankommen auf dem Weg zu drei wichtigen Zielen:

  • Generieren und Katalysieren von Wissen durch gründliche, transdisziplinäre Forschungssynthese und Klimapolitik-Evaluierung quer durch die wissenschaftliche Community und mit Einbeziehung aller relevanten Stakeholder zur Förderung anstehender Assessment-Reports.
  • Aufbau neuer Kapazitäten für die Forschungssynthese.
  • Bildung neuer Kooperationen und Kommunikation der Notwendigkeit von Veränderungen.

Wir danken unserem internationalen Partnernetzwerk: Technische Universität Berlin, The Campbell Collaboration, Evidence Synthesis International, 3ie, Cochrane, LSHTM, Africa Centre for Evidence, The Evidence-Based Research Network, Collaboration for Environmental Evidence, Global Commission on Evidence und die University of Cambridge.

 

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