Ottmar Edenhofer jetzt die Nummer sieben unter den Top-Ökonomen

In der jährlichen „FAZ“-Übersicht der 100 Wirtschaftswissenschaftler mit dem größten Einfluss in Deutschland rückt der Direktor des MCC um fünf Plätze nach vorn.

Findet zunehmend Gehör: Ottmar Edenhofer. | Foto: MCC

21.09.2019

Vor allem wegen seines wissenschaftlichen Outputs, aber auch aufgrund der aktuellen Dynamik in der klimapolitischen Debatte fällt immer öfter der Name Ottmar Edenhofer: Er ist im Ranking der 100 Ökonomen mit dem größten Einfluss in Deutschland binnen Jahresfrist von Platz 12 auf Platz 7 vorgerückt. Das teilte jetzt die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (FAZ) mit, die das Ranking alljährlich auf Basis umfangreicher Daten und Befragungsergebnisse erstellt. Edenhofer ist Direktor des Berliner Klimaforschungsinstituts MCC (Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change). Zudem ist er ebenfalls Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung und Professor für die Ökonomie des Klimawandels an der Technischen Universität Berlin.

Maßgeblich für das FAZ-Ranking sind jeweils zur Hälfte die Impulse für die Wissenschaft und die Wirkung in der Öffentlichkeit. Um das zu quantifizieren, bildet die Redaktion einen Index aus insgesamt vier Einflussgrößen: die Zahl der Zitierungen gemäß der Wissenschaftsdatenbank Scopus, die Zahl der Nennungen in 18 führenden Print-, Online- und TV-Medien, die Selbstauskunft von 58 Parlamentariern und Führungskräften aus Ministerien auf Bundes- und Landesebene („Wessen Rat oder Publikation schätzen Sie am meisten für Ihre Arbeit?“) sowie die Reichweite von persönlichen Twitter-Accounts.

Weiterführende Informationen:
Die komplette Rangliste der 100 einflussreichsten Ökonomen findet sich hier.

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